Troy Andrews aka Trombone Shorty – ‘The Next Wave of New Orleans Musician’:
New CD “Backatown” – check it out in full dynamic range!
Troy Andrews aka Trombone Shorty – ‘The Next Wave of New Orleans Musician’:
New CD “Backatown” – check it out in full dynamic range!
Am 11.6.2010 erscheint “Mojo”, das erste Studioalbum von Tom Petty & The Heartbreakers seit “The Last DJ” (2002). Die 15 neuen Songs wurden gemeinsam live im Band-eigenen Probenraum eingespielt. Erste Hörproben klingen vielversprechend:
Mehr Info:
High Resolution Doppel-Vinyl erhältlich seit 9.7.
Smog, Bon Iver, Will Oldham (aka Bonnie ‘Prince’ Billy), Neil Young und Bob Dylan in jungen Jahren — Vergleiche, die das geschmackssichere, britische Musikmagazin ‘Mojo’ in der aktuellen Juni-Ausgabe zieht, um seine Wahl des ‘Album of the Month’ näher zu beschreiben: “Here’s To Taking It Easy” (CD, LP) von Phosphorescent, wie Matthew Houck seine Band nennt.
Der in Alabama geborene Singer/Songwriter zog zuerst nach Athens, GA und landete von dort vorerst im New Yorker Stadtteil Brooklyn — musikalisch wirkt er nach seinem 2007er Album “Pride” und einem 2009er Tribut an Willie Nelson (“To Willie”) mindestens ebenso mobil: Ein moderner Hobo/Outlaw unterwegs auf den ‘Blue Highways’ des Unterbewussten.
Dass Phosphorescent das Zeug zu einem großen Konzertabend in kleinem, intimen Rahmen haben, belegen Einladungen zu Willie Nelsons Farm Aid und als Support für Wilco.
Mehr Info:
http://www.myspace.com/phosphorescent
http://www.kubiss.de/kultur/info/kuf/kukuq/Aktuell/HTML/akt_details.asp?name=1013
Wenn knapp 40 Jahre nach dem Tod des nach wie vor unübertroffenen Gitarristen aus Seattle ein ‘neues’ Album mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen erscheint, muss man erstmal fast zwangsläufig Leichenfledderei, Rip-Off und Ausverkauf wittern. Aber die den Nachlass verwaltende Schwester Janie Hendrix und der geniale Original-Toningenieur Eddie Kramer haben einen perfekten Job getan, indem sie zwölf unveröffentlichte Studio-Takes bekannter, weniger bekannter Songs und Interpretationen von Elmore James (“Bleeding Heart”) und Cream (“Sunshine Of Your Love”), die größtenteils zwischen Februar und Mai 1969 entstanden waren, mit heute möglichen technischen Mitteln zu einem imaginativ stimmigen Album kompilierten.
“Valleys Of Neptune” (CD/2LP) klingt derart frisch, direkt präsent, rau und wild; man kann Jimi all seine Register zwischen furios und gefühlvoll, expressionistischem Blues und futuristischem Funk-Beat ziehen hören: Ein Blick aus gegenwärtiger Sicht auf das Phänomen Jimi Hendrix, einen naturgewaltigen Jahrhundertmusiker vom Schlage eines Miles Davis oder John Coltrane, heute noch so lebendig, dass sich förmlich vorstellen lässt, wie außerirdisch sein Sound, seine Musik gewirkt haben müssen als er die Szene enterte. Epochal!