Neues Album (CD, 2LP) produziert von Mark Ronson.
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Das neue Album von Laura Gibson ist völlig unglaublich und geistert einem ununterbrochen im Kopf herum: Es heißt “La Grande” (und man spricht das im Stil des amerikanischen Westens aus: “luh grand”), so wie ein Ort in einem Tal im nordöstlichen Oregon, und es ist wirklich ‘groß’.
Laura hat seit dem Erscheinen ihres Albums “Beasts of Seasons” (2009) über 200 Konzerte in den USA, Europa und Asien gespielt, und in gewisser Weise reflektiert ihr neues Album diesen Zustand des Lebens ‘on the road’. Der Sound bläst einen schier weg – begeisternd! Laura Gibson hat ihr Album selbst produziert, auf manchen Tracks spielt sie gleich 15 Instrumente, auf anderen hat sie fabelhafte Gastmusiker, von Joey Burns (Calexico) über Musiker der Dodos und von Musée Mécanique bis hin zu Bandmitgliedern der Decemberists. Aber man sollte keinen falschen Eindruck bekommen – in jeder Note ist pure Laura Gibson drin, und so gelingt es der Musikerin auch mit ihrer vierköpfigen Band die gleichen vielfältigen und faszinierenden Sounds live umzusetzen, die auf dem Album zu hören sind.
Die ersten Pressereaktionen sind europaweit atemberaubend – in der Januar-Ausgabe des Rolling Stone ist Laura Gibsons “La Grande” Album des Monats (“die Flüsterfee wird zur entschlossenen Songschreiberin, die mutig in die Zukunft blickt”), und die Zeitschrift feiert Laura Gibson zusätzlich mit einer großen Story; der Musikexpress gab fünf Sterne, und der Schriftsteller Joseph von Westphalen (“Wie man mit Jazz die Herzen der Frauen gewinnt”) verkündete: “Das ist Musik. Franz Schubert hätte sich sofort in Laura Gibson verliebt.” Laura Gibson könnte das Jahr 2012 gehören!
Support: Uli Tsitsos (Elephant Circus, The Apocalyptic Troubadour)
Mehr Info:
http://www.lauragibsonmusic.com/
Tickets im Laden oder:

Wie jedes Jahr findet am dritten Samstag im April (21.4.) weltweit und zeitgleich der RECORD STORE DAY statt, an dem unabhängige Plattenläden wie ‘Der Schallplattenmann’ ihren Kunden exklusive und seltene Musikveröffentlichungen anbieten.
Eine Auflistung der diesjährigen limitierten Sonderauflagen findet sich unter folgendem Link:
http://www.recordstoredaygermany.de/?page_id=12
Da es schier unmöglich ist, die Vielzahl der diesjährigen Titel komplett zu bevorraten, werden Bestellungen/Reservierungen ab sofort — je eher, desto besser! — entgegengenommen.
Bis Dienstag nach Ostern, den 10.4. an
gemailte Reservierungswünsche sollten eine relativ hohe Erfüllungsquote haben…
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Die neue, von Dan Auerbach (The Black Keys) produzierte CD von Dr. John schließt so gelungen an dessen frühe Alben an, dass man hier am liebsten auf ein offizielles EPK (= Electronic Press Kit, meist eine Art Making Of Video) verlinken möchte, aber die GEMA, die letztlich keinen unwesentlichen Anteil an jedem verkauften Tonträger mitverdient, sperrt hierzulande mal wieder das existierende Promotion-Filmchen — leidiges Thema!
Anyway, reinhören vor dem Kauf lässt sich’s natürlich im Laden, hier wenigstens ein auch in diesem Kontext nicht ganz bezugsloser Song-Appetizer ohne bewegte Bilder:
Weitere Info:
Im Rahmen der vom E-Werk veranstalteten Reihe ‘Pop! Im Theater’ tritt Nils Frahm am Donnerstag, den 22.3.2012 im Foyer des Erlanger Markgrafentheaters auf (Beginn: 20:30 Uhr).
Nils Frahm, der sich selber als ‘Klangverliebten’ beschreibt, steht am Anfang einer viel versprechenden Karriere. In seiner Arbeit hat er eine eigene Sprache gefunden. Das Klavier ist dabei für ihn ein Gesprächspartner, der oft selbst den Ton der Konversation bestimmt.
Der Berliner Pianist hat mit seinem letzten Album “Felt” (2011; CD, LP) eines der bedeutendsten Werke in diesem Jahr veröffentlicht. Seine Kompositionen sind am besten dem modernen Neoklassizismus zuzuordnen. Er spiegelt wie kaum ein anderer die neue Generation junger Komponisten aus Deutschland wider. Klassik-Anhänger vergleichen Nils Frahm mit Erik Satie, Pop-Fans mit Olafur Arnalds oder Yann Tiersen. Tatsächlich verschmelzen bei ihm die Genre-Grenzen. “Pop heiratet die Etüde” schrieb ein Kritiker.
Um allerdings der anmutigen Schönheit seiner Musik zu erliegen, muss man kein Klassik-Kenner oder –Fan sein. Einfühlsam steigert Frahm die subtile Spannung in seinen oft von melancholischer Gelassenheit durchsetzten Stücken.
Live beim Haldern Pop-Festival 2010:
Mehr Info:
http://www.durtonstudio.com/projects/detail/project/63
Tickets: